Dritte Woche

So schnell geht es…. schon meine dritte Woche in Glasgow und die Arbeit wird nicht weniger!

Nach der gelungenen Feier am Freitag gab es einige Dinge die erledigt werden mussten. Alle Materialien die wir mit in den Pub genommen haben mussten im Büro wieder seinen Platz finden.  So auch schrieb ich an diesem Tag einige Karten für Verantwortliche von diesem Abend um unseren Dank für die große Hilfe auszudrücken. Weiter arbeitete ich an der Umfrage mit welcher ich mich schon die letzten Wochen beschäftigte.

In dieser Woche kümmerte ich mich ebenfalls um die Ausgaben des Jahres 2015. Zunächst einmal sortierte ich hierfür alle Kassenbelege. Diese führte ich dann nach Monaten in einer Datei auf um einen Überblick über die ausgegebenen Gelder zu haben. Auch den Verwendungszweck musste ich notieren und zuordnen. Von allen Ausgaben erstellte ich am Ende eine Aufstellung und sprach anschließend mit Suzanne über die einzelnen Positionen. Es ist interessant zu sehen, dass sich die Arbeit hier mit der in Deutschland sehr ähnelt und ich so hilfreiche Erfahrungen für mein weiteres Berufsleben sammeln kann.

Für Oonagh, eine weitere Mitarbeiterin von Our Holy Redeemer, überarbeitete ich einige Dateien und half ihr mit den Formatierungen. Sowie mti dem Erstellen von einigen Excel-Dateien.

Bald wird sie Managerin der neuen Fire.Cloud Idee. Geplant ist eine Vermietung der Räumlichkeiten die im Haus der Kirche zur Verfügung stehen. Für die verschiedensten Gruppen soll eine Anmietung der Räumlichkeiten möglich gemacht werden. Und so kümmerten wir uns in dieser Woche darum alle Räume umzugestalten. Zuvor dienten diese als Schlafzimmer für einige kanadische Studenten die einige Monate ihres Studiums in Glasgow verbrachen. So gingen wir für die umgestalteten Räume einkaufen und veranstalteten einen kleinen Basar für die gebrauchten Möbel.

Nach der Arbeit besuchte ich einige Male mit Friederike zusammen einen Zumba Kurs. Wir hatten sehr viel Spaß gemeinsam mit vielen Anderen Sport zu machen. Und auch die „Sport Halle“ war interessant. Hier in Glasgow gibt es viele alte Kirchen die nicht mehr nach ihrem eigentlichen Zweck genutzt werden. So werden darin Sporthallen oder andere Räume für öffentliche Zwecke errichtet. Wir lernten bei dem Kurs einige nette Mädchen kennen und gingen anschließend noch gemeinsam etwas trinken.

In dieser Woche hatten wir drei deutschen Mädels geplant die angebotene Sightseeing Tour Glasgows auf unsere eigene Weise zu organisieren.                       Wir begannen beim Kelvingrove Park der direkt hinter dem schönen Kelvingrove Art Gallery and Museum liegt.

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Zeitlich hätten wir es leider nicht mehr geschafft in das Museum zu gehen, aber ich bin ja noch ein paar Wochen hier in denen ich noch einiges unternehmen kann. Der nächst freie Nachmittag kommt bestimmt 😉

Im Kelvingrove Park sind wir eine Weile spazieren gewesen.

DSC_1002 Dort ist ein wirklich schöner Ort um Sport zu machen, so haben wir auch viele Trainingsgruppen gesehen die zusammen ihre tägliche Sporteinheit zusammen absolvieren.

Weiter ging es für uns über den Hof der Glasgow Universität. Eine wirklich große und schöne Anlage wie ich finde. Die direkt an den Kelvingrove park grenzt.

(Leider, wird hier momentan viel gebaut, deshalb die vielen Bauzäune)

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Von dort aus haben wir einen etwas längeren Spaziergang zur Innenstadt Glasgows gemacht. Dort waren wir in einigen Läden und haben und ein paar Kleinigkeiten gekauft.

Weiter ging es auf unserem Trip durch den Glasgow Green Park zur Doulton Fountain. Auf dem großen Platz hinter dem großen Wintergarten findet am Wochenende eine große Veranstaltung statt, was die vielen Zelte etc. erklärt 😉

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Entlang des Merchant Square gingen wir weiter, hier liegt das Ramshorn Theater sowie das Glasgow Police Museum. Doch unser Ziel war die Glasgow Cathedral und ein anschließender Besuch auf dem Necropolis Friedhof.

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Die Cathedrale ist wirklich riesig! Wir waren auch in der Cathedrale doch dort durfte man leider keine Fotos machen.

Anschließend beendeten wir unsere kleine Tour durch Glasgow mit einem Treffen bei Friederike zuhause. Dort warteten Mikael und Sabrina mit Essen auf uns und wir hatten noch einen schönen Abend.

 

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