Internship in Cork – Vorbereitungen und Anreise

Nach dem Beratungsgespräch der Mobilitätsberatung bei der Handwerkskammer, der Abgabe des Lebenslaufes und eines Motivationsschreibens in englischer Sprache, trafen sich die Teilnehmer des Projekts „Avanti III“ am Informationsabend im Juni in Weiterstadt. Es war ein erstes Kennenlernen und es wurden vorab erste organisatorische Schritte besprochen und Dokumente ausgefüllt.

Im September folgten zwei Vorbereitungsseminare, welche uns auf mögliche eventualitäten im Gastland bewusst machte. Unter anderem wurden dabei die Situationen eines ersten Kennenlernens der Gastfamilien und der Gastbetriebe erprobt, was die eigene Kultur ist und wie sie sich vom Zielland unterscheiden kann und wie man reagiert sobald es zu Sprachbarrieren kommt. Desweiteren wurden von den Teilnehmern Recherechen unternommen um ein grobes Bild Des Ziellandes zusammenzutragen. Diese umfassten u.a. die Politische und Wirtschaftliche Lage, die Geografie und Einwohnerzahl & Traditionelles. Zum Abschluss des zweiten Vorbereitungsseminars wurde ein Gruppenfoto von den Teilnehmern gemacht

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Am Tag der Abreise trafen die Teilnehmer am Frankfurter Flughafen ein und nach der Gepäckaufgabe und dem Übergang in den Abflugbereich wuchs die Spannung von einigen Teilnehmern an. Generelle Flugangst oder der erste Flug im Leben wurde begegnet und überwunden, oder zumindest durchgestanden. Der Flug war relativ ereignislos verlaufen bis nach Dublin, die Aussicht war aber spitze durch klare Wetterverhältnisse. In Dublin selbst konnte man keinen bleibenden Eindruck bekommen, da der Reisebus nach Cork nach einer kurzen Zeit auch ankam und die dreistündige Fahrt nicht viel von der Stadt gezeigt hatte.

Ich und mein Zimmergenosse wurden als erstes abgeholt von unserer Gastmutter und das Kennenlernen und ankommen in der Unterkunft lief reibungsfrei von statten. Nach einem kleinen Snack und verschnaufen wurde eine Versorungsfahrt zum nächsten Discounter unternommen, das geht in Irland auch Sonntags. Für den kommenden Tag waren dann die Termine in der Sprachschule und der Irischen Partnerorganisation festgelegt, und obwohl ich durch die vielen neuen Eindrücke sehr aufgeregt war, konnte ich am ersten Abend gut einschlafen.

Veröffentlicht von

Martin Burdinski

Geboren und großgeworden in Frankfurt, 32 Jahre alt und viele gemischte Erfahrungen schon im Leben gemacht. Momentan in Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Unter-Liederbach/Frankfurt

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